Flow Chart Flussdiagramm mit PowerPoint erstellen

Flussdiagramme in PowerPoint erstellen: So meistern Sie jede Flowchart

Lesezeit: 12 Min.
| Author: Tom Schweitzer

Ein Flussdiagramm (auch „Flowchart“) ermöglicht es Ihnen, komplexe Prozesse leicht verständlich darzustellen. Die besondere Stärke der Flowcharts liegt darin, dass sie Abläufe übersichtlicher erscheinen lassen als wortreiche Beschreibungen.

Gerade in PowerPoint-Präsentationen können sie sich als hilfreich erweisen. Durch die Zusammensetzung aus Formen, Texten und Pfeilen, kann ein Flussdiagramm von einer schrittweisen Anleitung bis hin zur Ideenentwicklung alles enthalten. Wenn Sie ein Flussdiagramm erstellen möchten, bietet PowerPoint dazu zahlreiche Möglichkeiten – von einfachen Formen bis zu automatisch generierten SmartArt-Grafiken.


Die Entstehungsgeschichte von Flussdiagrammen

Die ersten Flowcharts entstanden bereits in den 1920er Jahren, als zwei Wirtschaftsingenieur:innen der American Society of Mechanical Engineers (ASME) den Begriff „flow process chart“ vorlegten. In den dreißiger Jahren wurden die entwickelten Flussdiagramm-Tools verwendet, um Methoden für effektiveres Arbeiten anschaulich zu präsentieren.

Procter und Gamble fingen darauf in den 1940er Jahren an, Flowcharts einzusetzen. Zur gleichen Zeit wurde diese Diagrammart als Grundstein für das Design von Computerprogrammen verwendet und somit immer beliebter.

Mit voranschreitender Modernisierung und technischen Innovationen hat sich die Flowchart über die Jahre hinweg durchgesetzt. Noch hundert Jahre nach der Erstentstehung ist das Flussdiagramm ein allseits beliebter Weg, um Prozesse zu beschreiben und erklären.


Was ist ein Flussdiagramm?

Einfach gesagt ist ein Flussdiagramm eine Möglichkeit, um Unternehmensprozesse zu veranschaulichen. Genauer gesagt, ermöglichen Flussdiagramme es, eine Vielzahl an Prozessen im Detail darzustellen. Das Wesentliche dabei ist, dass Betrachter:innen sich schnell und einfach einen Überblick über verschiedene Abläufe verschaffen können.

Solche Darstellungen zeigen, wie verschiedene Prozessschritte miteinander verbunden sind, welche Informationen für welche Schritte benötigt werden und wie Input in Output überführt wird.

Besonders bei der Erstellung von PowerPoint-Präsentationen für Unternehmen bieten sich Flussdiagramme an, um komplexe Strukturen vereinfacht darzustellen. Durch die Flexibilität, die Flowcharts bieten, sind sie ein populäres Mittel für die Beschreibungen von Prozessen und werden von vielen Unternehmen geschätzt.

Mit den richtigen Tools können Sie ganz einfach Ihr eigenes Flussdiagramm erstellen – direkt in PowerPoint oder mit professionellen Vorlagen.


Vorteile und Nachteile bei der Nutzung eines Flussdiagramms

Die Nutzung von Flussdiagrammen bringt zahlreiche Vorteile für Unternehmen mit sich:

  • Prozesse, Teilschritte oder Datenerhebungen lassen sich leichter überwachen und gezielt optimieren.
  • Bestehende Abläufe können systematisch analysiert und verbessert werden.
  • Aktuelle Arbeitsprozesse, Dokumente und Ressourcen lassen sich in ihrer Gesamtheit visuell darstellen.

Trotz dieser Vorteile gibt es auch einige wenige Einschränkungen, die Sie bei der Verwendung beachten sollten:

  • Bei sehr komplexen Abläufen kann selbst ein Flowchart unübersichtlich wirken.
  • Es kann schwierig sein, den Gesamtprozess auf einen Blick zu erfassen, da häufig nur einzelne Schritte abgebildet werden.
  • Durch den linearen Aufbau wird es mitunter kompliziert, parallele Teilprozesse übersichtlich darzustellen.

Symbole und Funktionen von Flussdiagrammen

Für unterschiedliche Arten von Prozessen und Abläufen werden in Flowcharts spezifische Symbole eingesetzt. Der fortlaufende Ablauf wird dabei meist durch Pfeile visualisiert. Zusätzlich lassen sich Verzweigungen, Ja-Nein-Entscheidungen, Schleifen und vieles mehr durch passende grafische Elemente klar und verständlich darstellen.

In PowerPoint finden Sie unter „Einfügen“ und anschließend „Formen“ eine eigene Kategorie für Flussdiagramm Symbole. Standardisierte Elemente wie „Prozess“, „Entscheidung“ oder „Verbindung“ helfen dabei, komplexe Abläufe klar und nachvollziehbar darzustellen.


Flussdiagramm 2

Die Sprache der Flowcharts: Die wichtigsten Flussdiagramm-Symbole

Damit eine Flowchart intuitiv lesbar ist, greift sie auf standardisierte Symbole zurück. Diese grafischen Formen machen auf einen Blick deutlich, welche Funktion ein Schritt im Prozess erfüllt, ganz ohne zusätzliche Erklärung.

Zu den wichtigsten Symbolen gehören:

  • Terminator (Start/Ende): Ein abgerundetes Rechteck, das den Beginn oder das Ende eines Ablaufs markiert
  • Prozess: Ein normales Rechteck steht für eine Aktion oder Tätigkeit und bildet das Herzstück jeder Flowchart
  • Entscheidung: Die klassische Raute kennzeichnet eine Ja-Nein-Frage oder eine Bedingung mit zwei möglichen Folgewegen
  • Verbindung: Pfeile zeigen die logische Abfolge der Schritte und verbinden die einzelnen Symbole miteinander
  • Eingabe/Ausgabe: Ein Parallelogramm steht für Informationen, die in den Prozess hineinfließen oder ausgegeben werden

Neben diesen Grundformen existieren zahlreiche weitere Symbole, zum Beispiel für Datenbanken, Schleifen oder Verweise. In PowerPoint finden Sie unter „Einfügen“ und anschließend „Formen“ eine eigene Kategorie für Flussdiagramm-Symbole, mit denen sich Abläufe strukturiert und professionell visualisieren lassen.

Wer regelmäßig mit Flowcharts arbeitet, sollte sich an diese Konventionen halten. Sie erleichtern das Verständnis erheblich, besonders wenn mehrere Personen gemeinsam an einem Prozessdiagramm arbeiten.


Arten von Flussdiagrammen

Flowcharts finden in unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Branchen Anwendung. Sie sind ein beliebtes Werkzeug, um komplexe Abläufe anschaulich zu machen. Die folgenden Flussdiagramm Beispiele zeigen typische Einsatzbereiche – von standardisierten Abläufen bis hin zu funktionsübergreifenden Prozessen:

1. Standard
Diese klassische Form zeigt die Abfolge von Teilschritten innerhalb eines Prozesses. Dabei lässt sich die Bewegung von Informationen, Aufgaben, Geld, Personen oder Objekten innerhalb einer Organisation übersichtlich darstellen.


Flussdiagramm 3

Nutzen Sie für Ihre Standard-Flussdiagramme gerne PowerPoint-Vorlagen von PresentationLoad:

Standard Flussdiagramm

2. Pools und Swimlanes

Die Swimlane-Darstellung eignet sich besonders gut, um Unterprozesse bestimmten Organisationseinheiten zuzuordnen. So lässt sich etwa in einem Unternehmen darstellen, welche Abteilung oder welche Person für welchen Schritt im Prozess verantwortlich ist.

Wenn mehrere dieser Bahnen zusammengeführt werden, spricht man von einem sogenannten Pool. Swimlanes können je nach Bedarf horizontal oder vertikal angeordnet werden – je nachdem, was der Übersichtlichkeit am besten dient.


Flussdiagramm 4b

Nutzen Sie gerne PowerPoint-Vorlagen für Pools und Swimlanes von PresentationLoad:

Pools Swimlanes

3. Arbeitsablaufdiagramm

Beim Arbeitsablaufdiagramm liegt der Fokus auf der Darstellung von Aufgaben und Entscheidungen. Aus jeder Entscheidung resultiert eine Folge, die über den weiteren Weg entlang der Ablauflinien im Flussdiagramm entscheidet.


Flussdiagramm 5b

Nutzen Sie gerne PowerPoint-Vorlagen für ein Arbeitsablaufdiagramm von Presentationload:

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4. Prozessablaufdiagramm

Dieses Format dient der Planung und Strukturierung vollständiger Prozesse. So lässt sich beispielsweise nachvollziehen, wie ein Produkt sämtliche Stationen im Unternehmen durchläuft – von der Entwicklung über die Produktion bis hin zur Auslieferung.

Prozessablaufdiagramme sind ein zentrales Instrument in der Qualitätssicherung, da sie Transparenz schaffen und Optimierungspotenzial sichtbar machen.


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Nutzen Sie gerne PowerPoint-Vorlagen für Prozessablaufdiagramme von PresentationLoad:

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5. Datenflussdiagramm

Mit dieser Darstellungsform lässt sich nachverfolgen, wie Daten entstehen, wohin sie fließen und wo sie gespeichert werden. Im Mittelpunkt steht dabei nicht die Nutzung der Daten, sondern deren Weg und Verortung innerhalb eines Systems.


Flussdiagramm 7b

Nutzen Sie gerne PowerPoint-Vorlagen für Datenflussdiagramme von PresentationLoad:

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6. Besondere und standardisierte Flussdiagramme

In der IT und im Prozessmanagement kommen häufig spezielle, standardisierte Varianten von Flowcharts zum Einsatz. Dazu zählen unter anderem DPMN-, IDEFO- und EPK-Diagramme, SDL-Darstellungen sowie der klassische Programmablaufplan (PAP). Sie folgen jeweils eigenen Regeln und Symbolsystemen und eignen sich für komplexere technische oder logische Abläufe.


Manuell vs. automatisch: Flussdiagramme in PowerPoint erstellen

Wenn Sie ein Flussdiagramm in PowerPoint erstellen möchten, haben Sie die Wahl zwischen dem manuellen Aufbau mit Formen oder der automatisierten Lösung über „SmartArt“. Ob manuell mit Formen oder automatisch – ein Flussdiagramm PowerPoint-gestützt aufzubauen ermöglicht stets einen schnellen und professionellen Einstieg. Beide Varianten eignen sich zudem hervorragend, um auch ohne tiefes Fachwissen ein ansprechendes Flussdiagramm zu erstellen.

Wer sich noch mehr Unterstützung mit dieser Darstellungsform wünscht, profitiert besonders von unseren professionell gestalteten PowerPoint Flussdiagramm Vorlagen – damit lassen sich Prozessgrafiken schnell und mühelos realisieren.


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Tutorial 1/2: Flussdiagramme manuell in PowerPoint erstellen

1. Flussdiagramm im Voraus planen

Was möchten Sie genau abbilden? Welchen Zweck soll die Darstellung erfüllen? Und liegen Ihnen alle relevanten Informationen vor? Diese Fragen vorab zu klären, spart Zeit und verhindert unnötige Korrekturschleifen.

Gerade bei komplexeren Abläufen ist es hilfreich, die Struktur vorab auf Papier oder digital zu skizzieren. So behalten Sie den Überblick und haben beim Erstellen in PowerPoint einen klaren Leitfaden.

2. Formen auswählen und platzieren

Öffnen Sie in PowerPoint die Registerkarte „Einfügen“ und klicken Sie auf Formen“.


Flussdiagramm 8b

Hier steht Ihnen eine breite Auswahl zur Verfügung – etwa Rechtecke für Prozessschritte, Rauten für Entscheidungen oder Pfeile zur Verbindung einzelner Elemente.

Besonders hilfreich: In der Unterkategorie „Flussdiagramm“ bietet PowerPoint bereits vordefinierte Symbole an, mit denen sich Ihr Ablauf noch gezielter und schneller visualisieren lässt. Wählen Sie die passenden Formen aus und ordnen Sie diese schrittweise auf der Folie an.


Flussdiagramm 9b

Wenn Sie eine Form mehrfach benötigen, können Sie diese mit der Tastenkombination „Strg + C“ kopieren und mit „Strg + V“ einfügen. Noch schneller geht es mit „Strg + D“, das direkt eine Duplikation erzeugt.

Um eine Form mit Text zu versehen, genügt ein Doppelklick auf das Element. Alternativ können Sie über die Registerkarte „Einfügen“ ein „Textfeld“ hinzufügen, dieses frei auf der Folie platzieren und in Größe sowie Position individuell anpassen.

3. Pfeile und Verbindungs-Linien für Ihr Flussdiagramm

Um Abläufe logisch zu verbinden, fügen Sie Pfeile oder Linien zwischen den Formen ein. Gehen Sie dazu wieder auf „Einfügen“ und wählen Sie „Formen“. Dort stehen Ihnen verschiedene Linien, Standardpfeile und Blockpfeile zur Verfügung.

Ziehen Sie die gewählte Linie mit der Maus an die gewünschte Stelle. Sobald Sie sich einer Form nähern, erscheinen kleine Ankerpunkte, die das exakte Andocken erleichtern.


Flussdiagramm 10b

Weitere Tipps und Anleitungen zur Erstellung von Flussdiagrammen finden Sie in diesem Video.

Tutorial 2/2: Flussdiagramme mit PowerPoint-SmartArt automatisch erstellen lassen

SmartArt ist ein integriertes PowerPoint-Tool, mit dem Sie Informationen grafisch darstellen können. Es bietet eine Vielzahl an Layouts, die sich flexibel anpassen und erweitern lassen. Weitere Informationen rund um SmartArt finden Sie in unserem Artikel „PowerPoint SmartArt“ im Blog.

  1. Um „SmartArt“ zu öffnen, klicken Sie auf der Registerkarte „Einfügen“ unter „Illustrationen“ auf „SmartArt“.
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  2. Im SmartArt-Fenster finden Sie auf der linken Seite verschiedene Kategorien. Wählen Sie unter „Prozess“ eine Vorlage, die sich für Ihr Flussdiagramm eignet. Hier sind viele gängige Abläufe bereits als Layout hinterlegt. Probieren Sie ruhig mehrere Varianten aus – so finden Sie das passende Design für Ihr Vorhaben.
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  3. Gestalten Sie Ihre SmartArt: Nachdem Sie sich für eine Version der SmartArt-Flussdiagramme entschieden haben, können Sie diese nach Belieben umgestalten. Markieren Sie dazu die SmartArt, die Sie umgestalten möchten. Klicken Sie anschließend auf den Reiter „SmartArt Design“ am oberen Bildrand von PowerPoint.
    Flussdiagramm 13bHier können Sie sowohl die Farbgestaltung, das Format als auch das Layout Ihres neuen SmartArt-Flussdiagramms frei abändern bzw. Ihren Vorstellungen anpassen.
  4. Um die Formen Ihrer SmartArt zu beschriften, genügt ein Doppelklick auf die jeweilige Form – alternativ können Sie auch in der Registerkarte „Einfügen“ in der Kategorie „Text“ ein „Textfeld“ einfügen. Diese Textfelder können Sie anschließend frei auf Ihrer Folie platzieren und je nach verfügbarem Platz sinnvoll verzerren oder verkleinern.

SmartArt erweitern: Hinzufügen und Löschen von Feldern im Flussdiagramm

  1. Wählen Sie zuerst die SmartArt-Grafik aus, zu der Sie ein Feld hinzufügen möchten.
  2. Wählen Sie dann ein vorhandenes Feld aus, das am nächsten an der Position ist, wo Sie ihr neues Feld platzieren möchten. Mit einem Doppelklick auf das Feld öffnet sich die Registerkarte SmartArt-Design. Alternativ können Sie diese Registerkarte auch in der obigen Taskleiste finden.
  3. Öffnen Sie dort in der Unterkategorie „Grafik erstellen“ das Dropdown-Menü „Form hinzufügen“, indem Sie auf den kleinen Pfeil daneben klicken.
    Flussdiagramm 14bHier werden Ihnen verschiedene Optionen aufgezeigt. Sie haben u.a. die Möglichkeit, auf „Form danach hinzufügen“ zu klicken und so ein neues Feld auf der gleichen Ebene, hinter der ausgewählten Form, einzufügen. Außerdem können Sie auch ein neues Feld vor dem ausgewählten Feld einfügen, indem Sie „Form davor hinzufügen“ auswählen. Um ein Feld zu löschen, wählen Sie es aus und drücken anschließend die Entfernen-Taste („Entf“-Taste) auf Ihrer Tastatur.

Profitipp: Animieren Sie Ihr Flussdiagramm

Verwenden Sie bei der Erstellung Ihres Flussdiagramms in PowerPoint eine PowerPoint-SmartArt, können Sie einzelne Felder hervorheben, indem Sie Ihr Diagramm animieren. Hier zeigen wir Ihnen, wie das geht:

  1. Wählen Sie zu Beginn die SmartArt Grafik aus, die Sie animieren möchten.
  2. Öffnen Sie in der Registerkarte „Animationen“ alle Ihnen zur Verfügung stehenden Animationseffekte in der Unterkategorie Animation“. Sie öffnen das Dropdownmenü, indem Sie auf den unteren kleinen Pfeil rechts neben den Animationseffekten klicken.
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  3. Hier können Sie aus einer großen Auswahl an Animationseffekten frei wählen und diesen per Klick hinzufügen. In den Effektoptionen(ebenfalls neben der Unterkategorie „Animation“) klicken Sie nun anschließend auf „Nacheinander“.
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Wichtig: Das Timing / die Verzögerung der einzelnen Animationen können Sie ebenfalls in der Registerkarte „Animationen“ bearbeiten. In der Unterkategorie Anzeigedauer stehen Ihnen verschiedene Optionen zur Verfügung. Erst wenn Sie zumindest eine minimale Verzögerung eingestellt haben, funktioniert der „Nacheinander“-Effekt.


Praktische Tipps für ein gutes Flussdiagramm

Ein wirkungsvolles Flussdiagramm überzeugt durch Klarheit, Struktur und Lesefluss. Damit das gelingt, helfen einige bewährte Gestaltungsprinzipien weiter.

  • Start und Ende klar definieren: Ein nachvollziehbarer Ablauf braucht erkennbare Ankerpunkte
  • Weniger ist mehr: Jedes Symbol sollte nur eine Information enthalten, komplexere Schritte lieber aufteilen
  • Konsistente Gestaltung: Verwenden Sie durchgehend gleiche Farben, Formen und Schriftgrößen
  • Logische Leserichtung wählen: Von oben nach unten oder von links nach rechts sorgt für schnelle Orientierung
  • Überschneidungen vermeiden: Linien sollten sich möglichst nicht kreuzen, das steigert die Übersichtlichkeit

In PowerPoint unterstützt Sie die Funktion Ausrichten beim sauberen Aufbau. Formen lassen sich exakt platzieren und gruppieren, Führungslinien helfen beim gleichmäßigen Abstand. So entsteht eine gut lesbare Flowchart, die nicht nur korrekt, sondern auch optisch überzeugend ist.


Fazit: Setzen Sie auf Flussdiagramme, um Ihre Projekte deutlich zu visualisieren

Flowcharts eignen sich ideal, um komplexe Abläufe strukturiert und auf einen Blick erfassbar zu machen. Im Gegensatz zu langwierigen Textbeschreibungen liegt ihre Stärke in der visuellen Klarheit – auch für Einsteigerinnen und Einsteiger in PowerPoint leicht umsetzbar.

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