Eine Normalverteilungskurve wird häufig auch als Glockenkurve bezeichnet, da sie der Form einer Glocke ähnelt. Sie hat vor allem in der Qualitätssicherung eine große Bedeutung denn mit dem Maximalwert und der unteren und oberen Toleranzgrenze lassen sich die Streubereiche festlegen. In der Versicherungsbranche kann sie auch zur Ermittlung von mittleren Schadenshöhen herangezogen werden. Eine Abweichung vom angenommenen Verlauf der Glockenkurve kann dabei als Indikator für Probleme im Prozess herangezogen werden. Dabei wird dann ermittelt, ob der angenommene Verlauf fehlerhaft ist oder ob vielmehr ein Problem im Prozess vorliegt.
Siehe auch: Normalverteilungskurve